Empfehlung: Strukturierte Website-Planung: Dein 7-Schritte-Fahrplan für KMU

Empfehlung: Strukturierte Website-Planung: Dein 7-Schritte-Fahrplan für KMU
Ralf Kortum
Von:
Ralf Kortum
Zuletzt aktualisiert:
07.03.2026

Inhaltsverzeichnis

Deine Website Planung- so klappt es in 7 Schritten

Wer eine Website erstellen lassen möchte, steht oft vor vielen Fragen: Welche Schritte sind nötig? Welche Fehler sollten vermieden werden? In diesem Profi-Guide erfährst du, wie du in sieben einfachen Schritten deine perfekte Website bekommst.

Der Unterschied zwischen einem Laien und einem professionellen Webdesigner ist: Der Laie schnappt sich eine Vorlage und fängt einfach an. Ohne klares Ziel führt dieser Weg meist zu einem Ergebnis, das zwar irgendwie online ist, aber keine Kunden gewinnt. Ein erfolgreiches Projekt erfordert einen strukturierten Prozess. Diesen Weg gehe ich bei jedem meiner Projekte, um individuelle und professionelle Websites zu erstellen, die sowohl optisch überzeugen als auch technisch auf höchstem Niveau agieren.

Schritt 1: Erstellung der Sitemap

Der erste Schritt in meinem Webdesign-Prozess ist die Erstellung einer Sitemap. Sie ist die visuelle Darstellung der Struktur deiner Website und zeigt, wie die einzelnen Seiten miteinander verknüpft sind.

In dieser Phase legen wir alle notwendigen Unterseiten und deren Hierarchie fest. Das hilft nicht nur dabei, ein klares Bild der Website zu bekommen, sondern ist auch ein wertvolles Werkzeug für die spätere Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Sitemap ist das Fundament, auf dem alle weiteren Inhalte aufgebaut werden.

Schritt 2: Wireframing und Typografie

Nachdem die Struktur steht, erstelle ich ein Wireframe-Modell. Ein Wireframe ist ein einfaches, skizzenhaftes Layout, das die Platzierung von Elementen wie Navigation, Bildern und Texten zeigt – ohne Ablenkung durch Farben oder Grafiken.

Hier planen wir das Benutzererlebnis (UX) und die Typografie. Gutes Webdesign besteht zu einem Großteil aus erstklassiger Schriftgestaltung. In dieser Phase pflege ich bereits echte Texte ein, um sicherzustellen, dass die Lesbarkeit optimal ist. Denn am Ende besuchen Menschen deine Website wegen der Inhalte – und diese müssen leicht zu konsumieren sein.

Schritt 3: Das Moodboard – die visuelle Richtung

Jetzt beginnt der kreative Teil. Ein Moodboard ist eine Collage aus Bildern, Farben und Designelementen, die die gewünschte Stimmung deiner Marke vermitteln. Wir legen hier die visuelle Richtung fest, bevor wir ins Detail gehen. Das Moodboard dient als Referenz für das spätere Design und stellt sicher, dass wir die gleiche ästhetische Vision verfolgen.

Schritt 4: Hochauflösendes Mockup in Figma

Im vierten Schritt wird das Design im Detail ausgearbeitet. In Figma erstelle ich ein Mockup – eine hochauflösende, statische Darstellung der Website. Du kannst hier schon exakt sehen, wie deine Website später aussehen wird, inklusive aller Farben, Bilder und Schriftgrößen.

Im Gegensatz zu unflexiblen Baukästen oder überladenen Systemen wie WordPress nutze ich dieses Mockup als exakte Blaupause für die Umsetzung in Webflow. Das gibt dir die Sicherheit, dass das Endprodukt exakt deinen Vorstellungen entspricht, bevor die eigentliche Entwicklung beginnt.

Schritt 5: Entwicklung in Webflow oder Shopify

Mit dem freigegebenen Mockup beginnt die eigentliche Entwicklung. Als Spezialist setze ich hier auf Webflow (für Corporate Websites) oder Shopify (für Online-Shops). Der Vorteil für dich: Das Design wird pixelgenau umgesetzt, ohne dass unnötiger Code die Ladezeiten bremst.

Da ich dein einziger Ansprechpartner bin und den Prozess vom ersten Wireframe bis zum fertigen Code begleite, gibt es keine Reibungsverluste zwischen Design und Technik. Das Ergebnis ist eine saubere, schnelle und wartungsarme Website.

Schritt 6: Launch der Website

Vor dem öffentlichen Start wird die Website umfassend getestet. Dazu gehören Funktionalitätstests, Prüfungen der Browserkompatibilität und ein abschließender Check der Inhalte. Sobald alles reibungslos funktioniert, schalten wir die Seite live.

Zusätzlich erhältst du ein Übergabeprotokoll, das sicherstellt:

  • Dass die ladezeiten optimal sind.
  • Dass die Best Practices der Webentwicklung eingehalten wurden.
  • Dass die grundlegende On-Page-Optimierung (SEO) steht.

Schritt 7: Optimierung und Nacharbeit

Nach dem Launch ist die Arbeit nicht vorbei. Eine Website ist ein lebendiges Werkzeug. Wir beobachten das Benutzerverhalten und führen bei Bedarf Optimierungen durch, um die Performance und die Conversion-Rate weiter zu steigern. Durch die Nutzung moderner Systeme wie Webflow fallen klassische, fehleranfällige Sicherheitsupdates weg, sodass du dich voll auf dein Geschäft konzentrieren kannst.

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Die Frage nach den Kosten ist meistens die erste, die mir gestellt wird. Da jedes Projekt individuell ist, gibt es keinen festen Pauschalpreis. Aber ich kann dir eine Orientierung geben, womit du rechnen solltest. Grundsätzlich hängen die Kosten vom Umfang, dem Design-Anspruch und den gewünschten Funktionen ab.

Als Freelancer biete ich dir den Vorteil, dass du direkt mit dem Experten arbeitest – ohne den kostspieligen Überbau einer großen Agentur. Ein professioneller One-Pager startet bei mir etwa ab 2.000 €, während umfangreiche Business-Websites in Webflow oder Shopify-Shops je nach Komplexität ab ca. 4.500 € bis 5.500 € kalkuliert werden. Für Transparenz sorgt dabei meist ein vereinbarter Festpreis.

Schluss mit Agentur-Wasserkopf

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Zertifizierter Google Partner Ralf Kortum